Ein ermüdender Pilgertag in Blitzlichtern:
- als lauteste im Sechsbettzimmer geschnarcht
- als letzte mal wieder los
- vom Mähroboter vom Hof getrieben
- am Anfang des Wegs geschwiegen: schön, wenn ich einfach mal die Klappe halte
- verrückte Wolken.
- von 19km Weg 16 Kilometer pures Geröll: sehr ermüdend. Ein strafender Weg. Wofür?
- Teiche wo mal Feldweg war, Blumenkranz im Haar und befreiter BH auf Zaun
- Yogiteesprüche unter der Brücke: „Penser à s‘aimer“ inklusive der besten Googleübersetzungen der Welt
- Sonnenschein den ganzen Tag und rote Ohren
- Harter Abstieg nach Cahors mit großen Durst
- Kalte Limo kann heilig sein
- Pilgerempfang an der Brücke — Überfall katholisch gutmeinender Ladys: wir bekommen Limo Nummer 2, einen Stempel und werden in der Statistik verewigt
- Große Freude auf den morgigen Pausentag: wir entschließen aus einem zwei zu machen — im wunderschönen Cahors mit engen Gassen.
- Vincents Appartment ist genau das, was wir für die nächsten zwei Tage brauchen
- Spargel, Waschmaschine und Dankbarkeit















